Quotes & Links #78

1) washingtonpost.com/wonkblog: One big myth about medicine: We know how drugs work

Knowing why a drug works has historically trailed the treatment, sometimes by decades. Some of the most recognizable drugs — acetaminophen for pain relief, penicillin for infections, and lithium for bipolar disorder, continue to be scientific mysteries today.

SOFT SCIENCE!
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Quotes & Links #77

1) enlightenmenteconomics.com: Not all economists are neoliberal, honest

My relationship with the concept of neoliberalism is an uneasy one, in that I don’t really know what it means. Often, radical writers use it to mean ‘most of economics’ […]

Noah Smith on a similar topic: “So most economists are supporters of a mixed economy.
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Quotes & Links #67

1) scilogs.de: Sehr sehr sehr selten – Erdbeben beim Fracking

Nein: Das einzelne spürbare Ohio-Beben erscheint kaum als Grund, die Methode Fracking deshalb an den Pranger zu stellen. Sondern eher die damit verbundene Art, Abwasser loszuwerden.

2) scilogs.de: Keine Pause, nirgends
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Quotes & Links #54

1) growthecon.com: Genetic Origins of Economic Development

An entirely different kind of study is one where the researcher looks at a specific gene(s), with a known biological function, and examines whether this has a social or economic influence.

Some interesting aspects how development and genetics might have interacted.
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Quotes & Links #48

1) faz.net: Der Kapitalismus ist nicht an allem Schuld

Dabei wird völlig übersehen, dass 99 Prozent aller Deutschen nicht ausgebrannt sind. „Nur 0,3 Prozent haben Burnout“, schreibt der Soziologe und Therapeut Martin Dornes in seinem Aufsatz „Macht der Kapitalismus depressiv?“.

Erinnert mich an die Arbeitsbedingungen im 19. Jahrhundert. 16-20h pro Tag. War nicht gesünder. Das sind heute sicherlich keine schlimmen Verhältnisse, da müsste man dem Kapitalismus dann vielleicht danken? Nicht wirklich. Er hat die Situation nicht verbessert und jetzt verschlechtert er sie auch nicht.
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Quotes & Links #37

1) nzz.ch: Pikettys armseliger Eurozentrismus

Wir haben zwei Jahre damit verbracht, Interviews mit Angehörigen von Menschen, die sich selber verbrannt haben, und Überlebenden durchzuführen. Der gemeinsame Nenner dieser Märtyrer war, dass sie Entrepreneurs waren und dass sie alle empört darüber waren, dass ihr kleines Kapital (auf Arabisch: «ras en mel») enteignet worden war.

Interessanter Kommentar zu Piketty und seinen Statistiken. Ich sollte das Buch wirklich mal weiterlesen.
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